Die Sache mit der SIM-Karte.


Die Funktion der SIM-Karte wird durch die verschiedenen Telefongesellschaften unterschiedlich definiert und müssen deshalb bei der Planung der Anwendung berücksichtigt werden. Die hier gemachten Aussagen betreffen demzufolge ausschliesslich die Swisscom SIM Karten. Sie dienen als Beispiel um die Grudlagen etwas besser zu verstehen.

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Eine SIM-Karte ist ein ausgestanzter Teil einer normalen Chip-Karte. Diese kleine Form hat sich heute weitgehenst durchgesetzt. Sie muss im Modem eingesetzt werden damit sich dieses eindeutig im GSM Netz identifizieren kann. Durch die SIM-Karte wird dem Modem zudem die Telefonnummer zugeteilt.

Für die meisten Anwender sind zwei Sorten vom GSM-Karten verfügbar: Das Abonnement oder die Prepay-Karte, auch Easycard genannt. Beim Abonnement fallen die Gebühren monatlich an. Bei der Easycard muss Vorausbezahlt werden und sind deshalb nach Bedarf fällig.

Der aktuelle SIM-Karten Preis beträgt einmalig Fr. 40.--

Folgende Punkte sind zu beachten:

Fazit:

Wir haben hier einen Konflikt. Einerseits sollte man die Easycard einsetzen um die Abonnements-Gebühren zu vermeiden, andernseits sollte man keine Gebühren auf der Seite des Modems anfallen lassen. Trotz diesen Einschränkugen, lassen sich noch viele interessant Lösungen realisieren. Zudem muss man unbedingt die verschiedenen Angebote der Telefongesellschften studieren, vielleicht findet man dort genau die SIM-Karte die man benötigt.

Anmerkung:

Durch die SIM-Karte wird natürlich auch die Telefongesellschaft bestimmt oder umgekehrt. Man muss sicherstellen, dass mit der gewählten Telefongesellschaft eine ausreichende Verbindungsqualität besteht. Auf das Roaming sollte wenn möglich aus Kostengründen verzichtet werden.   


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